Notunterkunft in der Einsteinstraße in Dornach

—- Update 15 —-
(Montag, 7 Uhr)
Momentan sind relativ konstant Flüchtlinge in der Unterkunft untergebracht, die Zu- oder Abgänge werden jedoch weiterhin nur sehr kurzfristig angekündigt, daher ist eine gute Planung sehr schwierig.
Die Hilfsbereitschaft ist dennoch ungebrochen sehr sehr groß, wofür wir uns vielmals bedanken!
Falls Sie helfen möchten, rufen Sie bitte bei unserer Helferhotline (0151 /269 76 062) an, dort erfahren Sie, ob und wann noch Helfer gebraucht werden. Und bitte nicht verzagen, wenn die Nummer häufig besetzt oder nicht erreichbar ist, das ist leider der aktuellen Situation geschuldet.
Weitere aktuelle Informationen gibt es auch auf der Seite der Johanniter:

http://www.johanniter.de/index.php?id=179931

Auch auf Facebook: Seite der Johanniter:
https://www.facebook.com/groups/johanniter.fluechtlingshilfe/

—- Update 14 —-

Momentan (Stand Donnerstag, 19:00 Uhr), ist die Unterkunft mit über 1000 Leuten belegt. Die Hilfsbereitschaft ist jedoch groß, sodass momentan kein dringender Bedarf an Helfern besteht. Auch Sachspenden werden momentan nicht benötigt.

—- Update 13 —-

Am heutigen Dienstagmorgen sind ca. 700 Flüchtlinge in der Notunterkunft in Dornach.
Momentan werden keine Spenden mehr benötigt, vielen Dank für die große Unterstützung!
Alle Infos finden Sie auch nochmal zusammengefasst auf unserer Seite für die Notunterkunft in Dornach.

—- Update 12 —-

Aktuell (Mittwoch, 18 Uhr) werden wieder Flüchtlinge per Bus in die Unterkunft in Dornach gebracht. Wie viele Menschen ankommen werden, ist bislang noch nicht klar.

—- Update 11 —-

Momentan ist die Unterkunft bis vermutlich zum morgigen Montag geschlossen.

—- Update 10 —-

Am heutigen Samstag Vormittag kamen die ersten zwei Busse mit Flüchtlingen an. Momentan werden dringend Helfer benötigt!
Aktuelle Informationen auf den Facebookseiten „Hilfe für Flüchtlinge in München“ und „Johanniter Flüchtlingshilfe München„.

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Helferkreistreffen

Das Treffen aller AHA!-Aktiven und Interessierten am Mittwoch, 16.09.2015 um 19 Uhr wird nicht im Rathaus der Gemeinde Aschheim stattfinden, sondern in der von der Regierung von Oberbayern eingerichteten Notunterkunft in Dornach, Einsteinring 30, im Helferraum im 1. OG. Sollte sich der Veranstaltungsort im Falle einer starken Belegung der Notunterkünfte in Dornach erneut ändern informieren wir hierüber kurzfristig an dieser Stelle.

Sprachkurse in Dornach

Bereits 2 Wochen nach dem Einzug der Dornacher Asylbewerber konnten dank zahlreicher ehrenamtlicher „Deutschlehrer“ die ersten Sprachkurse in der Unterkunft an den Start gehen. Mittlerweile finden pro Woche 6 Unterrichtseinheiten à 2 Stunden statt, die mit sehr großem Interesse von den Asylbewerbern besucht werden. Neuerdings wird man vom Großteil der Bewohner mit einen fröhlichen „Guten Tag, wie geht´ s?“, „Servus, alles klar?“ o.ä. begrüßt. Unsere „Schüler“ wurden vom Helferkreis mit Schulheften und Workbooks ausgestattet. An den Materialien haben sie sich finanziell beteiligt, wodurch sie die Wertschätzung gegenüber dem Lehrmaterial und das Interesse, die Sprache zu erlernen, mehr als deutlich signalisieren.

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Die Mitarbeiter der Firma RLG haben für die Asylbewerber gesammelt und uns von dem Geld 2 Whiteboards gespendet, die von den Bewohnern begeistert zusammengebaut wurden und für den Deutschunterricht in der Unterkunft eine wahre Bereicherung sind. Wir danken allen großzügigen Unterstützern!

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Leider gibt es nicht nur positives zur Sprachförderung zu berichten. Ab September wird das Landratsamt für unsere Asylbewerber aus Aschheim, die zum Großteil schon richtig gut Deutsch können, aus finanziellen und Kapazitätsgründen keine Deutschkurse mehr zur Verfügung stellen können. Noch haben wir den Kampf nicht aufgegeben, aber momentan sieht es ganz danach aus, dass der Asylhelferkreis hier etwas auf die Beine stellen werden muss, damit die bereits erworbenen Sprachkenntnisse nicht vergessen werden, bzw. erweitert werden können. Gerne nehmen wir hierzu kreative Lösungsvorschläge aller Mitbürger entgegen.

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Fahrradtour mit zwei Asylbewerbern

Nachdem unsere Asylbewerber nun schon sehr gut mit Radln ausgerüstet sind, luden wir – zwei eher ältere Damen – Jusuf und Salif zu einer Radltour ein. Die beiden waren sofort Feuer und Flamme.

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Zuerst ging es nach Ismaning, von dort aus isarabwärts bis Hallbergmoos, dann isaraufwärts bis zum Poschinger Weiher und heimwärts vorbei am Feringasee zurück nach Dornach (61 km). Sogar ein kurzes Bad in der Isar war drin, nachdem die beiden Burschen aus Mali uns tausend Mal versichert hatten, dass sie schwimmen können.

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